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TSC Blumberg - aktuell

Die Liga wird nicht attraktiver

Noch liegt der offizielle Spielplan für die Saison 2017/18 nicht vor, doch schon jetzt zeichnet sich wieder eine für Spieler, Mannschaften und Zuschauer eher langweilige Runde ab. „Wir als TSC Blumberg haben einige Vorschläge gemacht, um die Bezirksklasse attraktiver zu machen. Doch alle Vorschläge wurden vom Bezirk abgelehnt. Wir spielen weiter nach dem gleichen Schema. Die Liga wird eher noch unattraktiver“, befürchtet Blumbergs Abteilungsleiter Marcel Kanter.

Neun Mannschaften, darunter die Landesliga-Absteiger aus Allensbach und Singen, haben für die neue Saison in der Bezirksklasse gemeldet. Gespielt wird vom 30. September bis zum 29. April. „Damit liegen 16 Spiele über sieben Monate vor uns. Da es auch immer Spielverlegungen gibt, wird wieder ein völlig zerrissener Spielplan mit zwischenzeitlich fünf- oder sechs wöchigen Pausen herauskommen.

Das macht unseren Sport kaputt“, ärgert sich Kanter. Der Blumberger Funktionär hatte zuletzt selbst Vorschläge gemacht, um die Liga spannender zu machen. Die Variante drei- statt zweimal gegeneinander zu spielen, war schnell vom Tisch. Kanter versuchte es danach mit einem Play-off-System, fand aber damit keine Unterstützung oder Mehrheiten. „Meine Vorstellung war, dass die vier besten Mannschaften in Playoffs Halbfinal- und Finalspiele bestreiten. Das wären Topspiele mit gut gefüllten Hallen gewesen“, ergänzt Kanter. Doch die Funktionäre im Bezirk hatten auch daran kein Interesse. „Ich fürchte, dass die Saison wieder eine Katastrophe wird. Ich bin nur froh, dass unsere Jungs beim Sport bleiben“, so Kanter.

Blumberg kann auf die eingespielte Mannschaft bauen, die die vergangene Saison auf Platz vier beendete. Einzig Parick Teubert wird wohl nicht mehr zur Verfügung stehen, da das Eigengewächs im Ausland ein Studium begonnen hat. Externe Neuzugänge gibt es nicht und aus dem eigenen Nachwuchs wird erst in den kommenden Jahren etwas erwartet. Immerhin gibt es wieder eine A-Jugend, die am Spielbetrieb teilnehmen wird. Sie läuft unter dem Namen Jugendsportgemeinschaft (JSG) Südbaar. Auch die jüngeren Jahrgänge spielen unter deser Bezeichnung, nachdem einige Spieler vom Kooperationspartner Hüfingen hinzugekommen sind.

„Wenn wir uns unter den ersten drei Mannschaften platzieren, wäre das sicherlich in Ordnung. Mehr scheint in der neuen Saison noch nicht machbar“, gibt sich Kanter realistisch. Mit dem Sieg im Bezirkspokal gelang den Eichbergstädtern zuletzt ein schöner Erfolg, der der Mannschaft von Trainer Manuel Hertz-Eichenrode das Ticket für den Südbaden-Pokal bescherte. Dieser Wettbewerb ist noch nicht ausgelost. Die Blumberger hoffen auf ein Heimspiel gegen einen attraktiven Gegner. „Ein namhafter Landesligist wäre schön, wobei ich hoffe, dass dieser Wettbewerb nicht erst am Ende der Saison ausgespielt wird“, ergänzt Kanter.

Kadetten Schaffhausen Info

Hallo Handballfreunde der Kadetten Schaffhausen, hier der Link http://www.kadettensh.ch/ zur Info.