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Vereinsgeschichte

Die Gründung

Die Idee zur Gründung einer Handballabteilung in Blumberg entstand 1971. Zwar wurde damals an den Blumberger Schulen und auch im Turnverein 1902 immer öfter Handball gespielt, aber nie in organisierter Form. Besonders den Blumberger Leichtathleten hatte es die Randsportart Handball angetan. Immer mehr Anhänger waren von dieser Sportart begeistert und es regte sich der Wunsch, in Blumberg aktiv Handball zu spielen.
Ende 1971 baten die Neu-Handballer dann um die Aufnahme in den Turnverein 1902 Blumberg und um eine Spende von zwei Handbällen. Am 27. März erfolgte schliesslich die offizielle Gründung als TV 1902 Blumberg Abteilung Handball.

1972

Schon im Gründungsjahr erreicht der Neuling in der Kleinfeldrunde den 2. Platz und darf, aufgrundseiner Spielstärke, bereits im Spieljahr 1972/73 in der Kreisliga B starten, in der auf Anhieb die Meisterschaft und der Aufstieg in die Kreisliga A gelingt.

1973

Trotz dieser Anfangserfolge bleiben die Schwierigkeiten nicht aus. Es gibt keine geeignete Sporthalle in Blumberg und so absolvieren die Handballer nahezu unter Ausschluss der Öffentlichkeit ihr Training und ihre Verbandsspiele in der Kaserne in Immendingen, bis sich in der neu erstellten Tengener Randenhalle bessere Bedingungen bieten.

1974

Der gleichzeitige Aufbau einer Jugend - Abteilung zeigt Erfolge. Schon in der Saison 1973/74 wird die B-Jugend Meister ihrer Liga. Kontinuierlich wächst die Handball Abteilung.

1975

Die Handball - Abteilung besteht aus einer ersten Mannschaft, die bereits in der Bezirksklasse spielt, einer A-, B-, und C-Jugend männlich und auch einer Damenmannschaft.

1978

Seit der Gründung haben drei Abteilungsleiter gewechselt: Reinhard Zatschler, Achim Hiller und Dieter Gusche, bis schliesslich 1978 Hermann Zorbach und sein Stellvertreter Woflgang Sonntag die Abteilungsleitung übernehmen. Nach Rolf Mutschler und Bernd Frey übernimmt 1979 Gerhard Scherer das Training der 1. Mannschaft.

1980

Es werden eine zweite Mannschaft und eine B-Jugend weiblich gegründet. Die erste Mannschaft erringt die Meisterschaft in der Bezirksklasse.

1981 - 1986

Zehn Jahre nach Gründung der Handball - Abteilung gibt es in Blumberg drei aktive Mannschaften (nämlich 2 männlich, eine weiblich), fünf Jugendmannschaften und die so genannten "Minis".. Sportlich geht es weiter aufwärts. Die erste Mannschaft spielt in der Landesliga, aber die Rahmenbedingungen zu Hause werden immer schwieriger. Die Heimspiele finden in der Baar-Sporthalle in Donaueschingen statt, aber auch in Stühlingen und Bonndorf. Im gesellschaftlichen Bereich erlebt die Handball - Abteilung eine Blütezeit. Jahresabschlüsse, Wanderungen, Zeltlager, gut besuchte Grümpelturniere, Tanzveranstaltungen, Waldeinsätze, Fastnachtsteilnahmen, Sportlerball-Einlagen und Weihnachtsfeiern sind Ausdruck einer gut funktionierenden Abteilungs-Gemeinschaft.
Am 24. September 1986 erfolgt der Spatenstich für den Bau der neuen Sporthalle in Blumberg und die Handballer können es kaum erwarten, vor heimischer Kulisse endlich ihren Sport zu zeigen.

 1986-1994

Nach fünf Jahren in der Landesliga, in der die erste Mannschaft immer unter denersten vier war, schafft die erste Mannschaft den Aufstieg in die Verbandsliga, was für alle Aktiven ein sportlicher Meilenstein in der Vereinsgeschichte darstellt. Gleichzeitig steigt die zweite Mannschaft in die Bezirksklasse auf. Voller Euphorie stürmt die erste Mannschaft durch die Verbandsliga und sichert sich am Ende überlegen die Meisterschaft, beflügelt von der Freude über die Blumberger Sporthalle, in der die letzten drei Heimspiele stattfinden. Mit dem Aufstieg in die Oberliga beginnt die erfolgreichste Zeit des TSC - Handball und Spiele gegen Bundesligisten wie Schutterwald und Essen oder internationale Begegnungen wie die gegen die russische Nationalmannschaft und Katar zeugen von dem erreichten Niveau.

 Nach und nach zeigen sich Ermüdungserscheinungen und der Erhalt der Klasse wird immer schwieriger. Auf Hermann Zorbach, der zehn Jahre die Handball - Abteilung geleitet hatte, folgt Gerd Gärtner im Amt des Abteilungsvorsitzenden. 1993 dann ein erneuter Wechsel: Dirk Kanter und Bruno Happle sind nun das Führungsduo.

 1991 verlässt Gerhard Scherer nach dreizehn Jahren erfolgreicher Trainerzeit den TSC Blumberg und sei Nachfolger wird Erich Merk vom TV Ehingen. Der Wandel überträgt sich auch auf die erste Mannschaft, denn immer mehr der ehemals erfolgreichen Spieler beenden ihre TSC-Handball Karriere. 1994 ist es soweit: Abstieg aus der Oberliga und Platz neun in der Verbandsliga und dann - von vielen kritisiert - der freiwillige Abstieg in die Bezirksklasse. Sigmund Grigull, der mittlerweile als Trainer agiert, stellt sich der undankbaren Aufgabe, die Mannschaft neu auf zu bauen.

 1995-1998

Die erste Mannschaft wird wiederholt Vizemeister in der Bezirksklasse und der A-Jugend gelingt der Aufstieg in die Oberliga-Süd. Erneut erfolgt ein Wechsel an der Vereinsspitze: Bruno Happle wird Nachfolger von Dirk Kanter. Ein Höhepunkt in der Geschichte der Handball - Abteilung ist das 25jährige Jubiläum. Sigmund Grigull hört nach fünf Jahren als Trainer der ersten Mannschaft auf und es gelingt den Verantwortlichen, Gerhard Scherer zurück zu holen. Gleichzeitig erkämpfen sich die D-Handballerinnen den südbadischen Meistertitel.

 1999-2000

Robert Fuß, mittlerweile TSC - Gesamtvorsitzender wird neuer Abteilungsleiter des TSC - Handball. Die erste Mannschaft verzeichnet endlich den lang ersehnten Erfolg: Bezirksmeisterschaft und Aufstieg über die Relegation in die Landesliga Süd. Gerhard Scherer tritt endgültig als Trainer zurück. 

2000-2001

Walter Fuß und Heiko Zimmermann übernehmen das Training der ersten Mannschaft und Christoph Grigull und Martin Hirling schaffen aufgrund ihrer spielerischen Leistung die Aufnahme in die Südbadische Auswahl und dürfen zum grössten Jugendturnier der Welt nach Schweden.
Ansonsten fehlt dem TSC - Handball jedoch immer noch die einstige Kontinuität. Die erste Mannschaft steigt ab in die Bezirksklasse und mit Ingo Teubert folgt erneut ein Trainerwechsel. Ebenso an der Spitze der Abteilung, denn Markus Hochberger wird nun Nachfolger von Robert Fuß. Der B-Jugend gelingt über die Qualifikation der Aufstieg in die Oberliga.

2003

Siegmund Grigull übernimmt das Training der ersten Mannschaft.



In der Nacht auf Samstag, den 24. August 2003, brannte die Blumberger Eichbergsporthalle bis auf die Grundmauern nieder. Die Handballer des TSC Blumberg verloren in dieser Nachtnicht nur ihre Heimspiel- und Trainingsstätte. Ball- und Trainingsmaterial, Trikots, Kücheneinrichtung, Wimpel, Urkunden und Pokale wurden ein Raub der Flammen. Innerhalb kürzester Zeit mussten für den bereits stehenden Spielplan Sporthallen angemietet werden.

2003-2004

Mit einem logistischen Kraftakt gelang es dem TSC, den Spiel- und Trainingsbetrieb in der Saison 2003/04, ohne Abmeldung von Mannschaften, aufrecht zu erhalten. Der Verlust der Sporthalle schweißt die Handballer offensichtlich zusammen. Bei den Sportlern und Funktionären spürt man eine "JETZT ERST RECHT" Reaktion. Trotz widrigster Umstände und Trainingszeiten teils spät in der Nacht, erreichen die neun am Spielbetrieb teilnehmenden Mannschaften beachtliche Ergebnisse. Die männliche A-Jugend wird mit 24:0 Punkten und 482:294 (!!!) Toren Meister in der Bezirksklasse. Ebenfalls ohne Verlustpunkt erkämpft sich die weibliche B-Jugend die Meisterschaft in der Kreisstaffel. Die 2. Herrenmannschaft wird Vizemeister in der Kreisklasse A und die männliche B-Jugend erringt die Vizemeisterschaft in der Bezirksklasse. Die 1. Herrenmannschaft wird in der Bezirksklasse Hegau-Bodensee beachtlicher vierter und erreicht somit eines ihrer besten Ergebnisse nach dem Abstieg aus der Landesliga. 

2004-2005

In der Saison 2004/05 schließen sich der TSC Blumberg und der HSV Donaueschingen zur SG Blumberg/Donaueschingen zusammen. Die neue Spielgemeinschaft schickt insgesamt elf Mannschaften in das Meisterschaftsrennen. Nach dem Abstieg aus der Bezirksklasse werden die Damen mit 24:0 Punkten Meister in der Kreisklasse. Die 2. Herrenmannschaft wird mit einem Punkt Rückstand auf den TSV Dettingen, wie im Vorjahr, Vizemeister in der Kreisklasse A. Im Jugendbereich wird die männliche A-Jugend, die männliche C-Jugend und die weibliche B-Jugend jeweils Vizemeister in der Bezirksklasse. Die 1. Herrenmannschaft erreicht erneut einen beachtlichen beachtlichen 4. Abschlussrang in der Bezirksklasse Hegau-Bodensee.

2005-2006

Mit 12 Mannschaften im Spielbetrieb ist die SG Blumberg/Donaueschingen in der Saison 2005/06 an der absoluten Kapazitätsgrenze. Ermüdungserscheinungen machen sich bei den Blumbergern deutlich bermerkbar. Die Handballer des TSC fiebern dem Einweihungstermin der Eichbergsporthalle entgegen.

2006

Am 1. Januar 2006 ist es dann endlich soweit. Die Eichbergsporthalle wird beim Neujahrsempfang der Stadt Blumberg in einem feierlichen Festakt ihrer Bestimmung übergeben.

Am 13. Januar 2006 dann der sportliche Teil der Einweihungsfeierlichkeiten. DerSchweizer Handballmeister, Kadetten Schaffhausen, spielte gegen die Erstbundesligamannschaft des VfL Pfullingen/Stuttgart das Eröffnungsspiel in der neuen Eichbergsporthalle.

Für die Handballfreunde aus Blumberg ist die Begegnung nach langer Durststrecke ein Höhepunkt in der Vereinschronik. Nach spannendem Spiel besiegen die Kadetten Schaffhausen den VfL Pfullingen/Stuttgart mit 30:29 (15:15).

Sportlich läuft es bei den Handballern der SG Blumberg/Donaueschingen eher holprig. Erst am letzten Spieltag kann die 1. Herrenmannschaft, mit einem deutlichen 28:18 Sieg über den TV Überlingen, den drohenden Abstieg in die Kreisklasse verhindern.
Auch bei den anderen Teams läuft es sportlich überhaupt nicht Rund. Alle Mannschaften sind am Ende der Runde in der unteren Tabellenhälfte zu finden. Nurdie männliche A-Jugend hellt die trübe Bilanz der SG-Blumberg/Donaueschingen auf, und wird mit einem Punkt Rückstand auf den TV Ehingen Vizemeister in der Bezirksklasse. 

2007

Die schwersten Tage erleben Blumbergs Handballer in den ersten Aprilwochen 2007. Beim Bezirksklassenspiel der weiblichen A-Jugend gegen den SV Eigeltingen bricht die Spielerin Valerie Opitz plötzlich zusammen. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstirbt Valerie wenige Tage später im Krankenhaus. Valerie Opitz wurde nur 18 Jahre alt.
Der gesamte Handballverein steht unter Schock. Die weibliche A-Jugend ist nicht mehr in der Lage, die restlichen drei Handballbegegnungen auszutragen und wird vom Bezirksverband aus der Wertung genommen. Die anderen Mannschaften ziehen ihr Programm noch durch, die sportliche Bilanz interessiert aber letztendlich niemanden mehr.

2007-2008

Für die Saison 2007/08 meldet der TSC Blumberg wieder eine 3. Herrenmannschaft. Mit den acht Jugendmannschaften nehmen somit 12 Teams am Spielbetrieb des Bezirk Hegau-Bodensee teil.

Nach zwei Jahren als SG Blumberg/Donaueschingen gehen die Handballer des HSV und des TSC wieder getrennte Wege. Der TSC Blumberg meldet für die Saison  07/08 zwei Herren-, eine Damen-, und acht Jugendmannschaften. Eine spannende Bezirkskligasaison endet mit einem kleinen Happy End für die 1. Herrenmannschaft. Mit einer um 19 Toren besseren Tordifferenz gegenüber dem TSV Dettingen entgeht das Team um Trainer Gerhard Scherer denkbar knapp dem Absturz in die Kreisklasse. Die anderen Mannschaften sind fast ausnahmslos im Tabellenmittelfeld oder am Tabellenende platziert. Nur die männliche D-Jugend und die weibliche E-Jugend stehen am Rundenende jeweils auf dem 1. Tabellenplatz in der Kreisklasse A.

2008-2009

In der Saison 2008/09 schickt der TSC vier Aktive- und sechs Jugendmannschaften in den Kampf um Tore und Punkte. Die weibliche B-Jugend und die gemischte F-Jugend werden beide Meister in der Bezirksklasse. Die männliche C-Jugend und die weibliche D-Jugend platzieren sich auf dem 1. Rang in der Kreisklasse A. Vizemeister in der Bezirksklasse wird die männliche D-Jugend.

Nach acht Jahren gibt Markus Hochberger den Vorsitz der Handballabteilung an Andreas Klebowski ab. Letzte Amtshandlung von Markus Hochberger ist die Ernennung von Gerhard Scherer zum bisher einzigen Ehrenmitglied der Handballabteilung des TSC Blumberg.

2009-2010

 Zur Handballsaison 2009/10 schickt der TSC Blumberg wieder vier Aktive Mannschaften und acht Jugendteams an den Start. Reiner Getta übernimmt von Gerhard Scherer das Traineramt der 1. Herrenmannschaft. Auch in der Spielzeit 2009/10 konnten die Handballer zwei Meisterschaften feiern. Die "DRITTE" Herrenmannschaft erkämpft sich, mit nur einer Niederlage bei der DJK Singen und fünf Punkten Vorsprung auf die Mannschaft der HSG Mimmenhausen/Mühlhofen, den Titel in der Kreisklasse B.
Auch die männliche B-Jugend musste nur eine Saisonniederlage hinnehmen, und wurde mit drei Punkten Vorsprung auf den TV Pfullendorf, Meister in der Bezirksklasse Hegau-Bodensee. Die Handballdamen erzielten in der abgelaufenen Spielzeit nur zwei Unentschieden und müssen als Tabellenletzter in die Kreisklasse absteigen.

Seit langer Zeit spielen wieder Mannschaften des TSC Blumberg auf Verbandsebene. Der männlichen und der weiblichen C-Jugend gelingt der Aufstieg in die für ihre Altersklasse höchste erreichbare Staffel, der Südbadenliga.

2010-2011

Im Aktivenbereich meldet der TSC für die Handballsaison 2010/11 nur noch zwei Herren und eine Damenmannschaft. Im Jugendbereich werden fünf männliche und drei weibliche Teams gemeldet.

In der Saison 2010/11 konnten die Mannschaften des TSC Blumberg keine Meisterschaft erringen. Trotzdem waren die Blumberger über die sportliche Bilanz nicht unglücklich. Die 1. Herrenmannschaft erkämpfte sich in der Bezirksklasse den 6. Tabellenplatz und erzielte erstmals, seit dem Abstieg aus der Landesliga im Jahr 2001, 20 Pluspunkte. Die Damenmannschaft spielte bis zum Vorletzten Spieltag um die Meisterschaft mit. Nach einer unnötigen Niederlage in Allensbach verspielte das Team von Trainer Andreas Zeger seine Aufstiegschance und wurde mit zwei Punkten Rückstand auf den Meister HC Waldshut-Tiengen Tabellenvierter. Die 2. Herrenmannschaft sicherte sich nicht nur den Klassenerhalt in der Kreisklasse A, sondern überholte nach einem packenden Endspurt noch den TV Ehingen und wurde in der Endabrechnung achter. Die beiden C-Jugendmannschaften schlugen sich in der Südbadenliga recht achtbar. Die Mädchen wurden nach einigen unglücklichen Niederlagen und etwas Verletzungspech immerhin noch Tabellenachter. Die C-männlich hätte sich mit dem 4. Tabellenplatz direkt für die kommende Südbadenligarunde qualifiziert, musste allerdings altersbedingt auf das Startrecht verzichten und scheiterte in der Qualifikation für die nächst höhere Altersklasse nur knapp. Die weibliche E-Jugend wurde Punktgleich hinter der DJK Singen Vizemeister in der Kreisklasse A.

An der Qualifikation für die Südbadenliga nahmen für den TSC Blumberg die männliche A-und B-Jugend teil. Die A-Jugend musste sich bereits in der 1. Runde der SG Allensbach/Dettingen geschlagen geben. Die B-Jugend schlug sich als junger Jahrgang in der Qualifikation recht achtbar, und unterlag dem späteren Turniersieger und Aufsteiger Mimmenhausen, durch einige unglückliche Aktionen in der Schlussphase, denkbar knapp mit 17:19.

2011-2012

Für die Saison 2011/12 meldet der TSC Blumberg zwei Herren- und eine Damenmannschaft. Weiter werden im männlichen Jugendbereich eine A-, B-, D-, E- und F-Jugend gemeldet. Bei den Mädchen wird eine B-, und eine D-Jugendmannshaft in das Meisterschaftsrennen geschickt.

Nach dem zweiten Spieltag übernahm "Rückkehrer" Zikret Dizdarevic das Training der "ERSTEN". Zikret Dizdarevic fand nach zwölf Jahren Auslandsaufenthalt wieder den Weg zurück zu den Handballern des TSC Blumberg. Zur Halbzeit stehen die Bezirksklassenhandballer mit einer Tordifferenz von Minus 3 (!) und 6:10 Punkten auf einem guten sechsten Tabellenplatz. Auch die Damenmannschaft und die "ZWEITE" behaupten sich im Mittelfeld ihrer Klassen. Die F-Jugend gemischt, die B-Jugend männlich und die A-Jugend männlich gewinnen die Bezirksstaffel und qualifizieren sich für die Bezirksklasse. Die E-Jugend gemischt und die D-Jugend männlich belegen in der Bezirksstaffel den zweiten Tabellenplatz und sind ebenfalls für die Bezirksklasse qualifiziert. Die weibliche B-Jugend liegt zum Jahreswechsel mit 8:4 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz der Bezirksklasse. Die weibliche D-Jugend wird in der Bezirksstaffel Tabellensechster, und erreicht aufgrund der mehr geschossenen Auswärtstore, hauchdünn vor dem TSV Dettingen, die Kreisklasse A.